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Warum ist "nur" ein maximaler Hebel von 1:30 m√∂glich? Es gibt in der EU Beschr√§nkungen, was den Hebel beim Einsatz von CFDs f√ľr Privatkunden betrifft. F√ľr jedes Asset wurde eine Obergrenze festgelegt. Manche Broker bieten h√∂here Hebel, diese haben dann allerdings keine Lizenz und sind nicht in der EU beaufsichtigt. Wir raten aufgrund des Sicherheitsrisikos von solchen CFD-Brokern ab!
Empfehlung

eToro CFD-Broker
  1. eToro
  1. EU-Regulierung
  2. Niederlassung in Deutschland

  3. Kryptowährungen
  4. Aktien
  5. Devisen
  6. ETFs / Indizes
  7. Rohstoffe
  8. √Ėl
  9. Gold
  10. Silber
  11. Kupfer
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  13. Weizen
  14. Kakao
  15. Zucker
  16. Baumwolle
  1. Einsteigerfreundlich
  2. ‚ā¨ 50,- Mindesteinzahlung
  3. Bitcoin f√ľr 0,5%
  4. Hebel max. 1:30
  5. Browser, App
  6. Seriös
  7. Beliebt
  8. Geb√ľhrenfreie Aktien & ETFs
  9. Großes Handelsangebot

CFD-Broker-Empfehlung ‚ÄěDie einfach zu bedienende Trading-Oberfl√§che macht es auch Anf√§ngern leicht, den Handel von Krypto, Forex und vielen anderen Produkten zu erlernen. Interessant d√ľrften f√ľr viele die kostenlosen Aktien & ETFs sein.‚Äú

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Rohstoffe

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Große Auswahl an Aktien & CFDs auf Aktien. Branchen/Börsen:

ETFs

Große Auswahl an ETFs und CFDs auf ETFs.

67% der Konten von Privatinvestoren verlieren beim Trading von CFDs bei diesem Anbieter Geld.


XTB CFD-Broker
  1. XTB
  1. EU-Regulierung
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  13. Weizen
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  18. Baumwolle
  1. Keine Mindesteinzahlung
  2. Spreads ab 0,1 Pips
  3. Hebel max. 1:30
  4. Browser, App, MT4
  5. Seriös
  6. Beliebt
  7. Standort in Deutschland

CFD-Broker-Empfehlung ‚ÄěXTB ist f√ľr viele die erste Wahl zum Forex-Trading beliebter Paare. Aber auch das Krypto-CFD-Angebot ist nicht zu untersch√§tzen. Besonders sicherheitsbewusste Trader sch√§tzen die Niederlassung in Deutschland des Brokers.‚Äú

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Große Auswahl an echten Aktien & CFDs auf Aktien.

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Große Auswahl an ETFs unf CFDs auf ETFs.

73% der Konten von Privatinvestoren verlieren beim Trading von CFDs bei diesem Anbieter Geld.


Plus500 CFD-Broker
  1. Plus500
  1. EU-Regulierung

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  6. Rohstoffe-CFDs
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  11. Kupfer-CFDs
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  13. Weizen-CFDs
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  16. Benzin-CFDs
  17. Zucker-CFDs
  18. Baumwolle-CFDs
  1. Mindesteinzahlung: ‚ā¨ 100,-
  2. Geb√ľhren: Nur Spreads*
  3. Hebel max. 1:30
  4. Browser, App
  5. Seriös
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  7. Niedrige Geb√ľhren
  8. Großes Handelsangebot

*Es k√∂nnen andere Geb√ľhren wie z.B. √úbernacht- oder W√§hrungswechsel-Geb√ľhren anfallen.

CFD-Broker-Empfehlung ‚ÄěWer ausschlie√ülich CFDs traden m√∂chte, ist bei Plus500 aufgrund des gro√üen Handelsangebots und der vergleichsweise g√ľnstigen Preisstruktur gut aufgehoben!‚Äú

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72% der CFD-Kleinanlegerkonten verlieren Geld.


AvaTrade CFD-Broker
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  1. Kryptowährungen
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  5. Anleihen
  6. Rohstoffe
  7. √Ėl
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  11. Platin
  12. Weizen
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  14. Kakao
  15. Zucker
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  17. Benzin
  18. Baumwolle
  1. Mindesteinzahlung: ‚ā¨ 100,-
  2. Niedrige Spreads
  3. Hebel max. 1:30
  4. Browser, MT4, App
  5. Seriös

CFD-Broker-Empfehlung ‚ÄěAvaTrade ist ein solider CFD-Broker, der aber auch nichts wirklich Herausstechendes gegen√ľber anderen Brokern aus diesem Umfeld zu bieten hat..‚Äú

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79 % der Konten von Privatinvestoren verlieren beim Trading von CFDs bei diesem Anbieter Geld.


Markets CFD-Broker
  1. Markets
  1. Kryptowährungen
  2. Aktien
  3. Devisen
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  5. Anleihen
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  14. Kaffee
  15. Kakao
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  17. Mais
  18. Benzin
  19. Baumwolle
  1. ‚ā¨ 100,- Mindesteinzahlung
  2. Niedrige Spreads
  3. Hebel max. 1:30
  4. Browser, MT4, MT5
  5. Seriös

CFD-Broker-Empfehlung ‚ÄěMarkets war hierzulande bisher recht unbekannt, prescht allerdings unter dem Namen "MarketsX" aktuell in den Markt. Wir bleiben gespannt, wie sich der Broker entwickelt!‚Äú

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73,9 % der Konten von Privatinvestoren verlieren beim Trading von CFDs bei diesem Anbieter Geld.


CMC-Markets CFD-Broker
  1. CMC Markets
  1. Kryptowährungen
  2. Aktien
  3. Devisen
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  5. Rohstoffe
  6. √Ėl
  7. Gold
  8. Silber
  9. Kupfer
  10. Platin
  11. Weizen
  12. Kaffee
  13. Kakao
  14. Zucker
  15. Mais
  16. Benzin
  17. Baumwolle
  1. Keine Mindesteinlage
  2. Spread ab 0,3 Pips
  3. Hebel max. 1:30
  4. Browser, MT4, App
  5. Seriös

CFD-Broker-Empfehlung ‚ÄěCMCMarkets konnte in Deutschland bisher noch nicht den gro√üen Wurf landen, ist aber ein durchaus solider Broker!‚Äú

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79 % der Konten von Privatinvestoren verlieren beim Trading von CFDs bei diesem Anbieter Geld.

Hinweis: Bei den Informationen auf dieser Seite handelt es sich um keine Anlageberatung. Informiere dich immer auch selbstständig, bevor du am Finanzmarkt aktiv wirst und/oder nehme eine professionelle Beratung in Anspruch. Anlageentscheidungen werden auf eigene Gefahr und eigene Verantwortung getroffen. Dein Kapital ist auf Finanzmärkten immer einem Verlustrisiko ausgesetzt.

Erkl√§rung f√ľr das * Sternchen: Unter bestimmten Voraussetzungen kann bei erfolgreicher Vermittlung eine Vermittlungsprovision vom jeweiligen Anbieter ausgezahlt werden. So kannst du uns ohne Nachteile f√ľr dich unterst√ľtzen und wir k√∂nnen im Gegenzug kostenlose Inhalte f√ľr dich produzieren.

Keine Zeit? Lerne alles Essenzielle √ľber CFD-Broker in 3 Minuten ‚ŹĪ

  • CFDs sind kleine Vertr√§ge √ľber ein bestimmtes Finanzprodukt zwischen dir und dem jeweiligen CFD-Broker. CFDs geh√∂ren zur Gruppe der Derivate, was bedeutet, dass zwar der Kursverlauf eines Assets gehandelt wird, man das zugrundeliegende Produkt jedoch nicht besitzt.
  • CFD-Broker erlauben den Einsatz von Hebeln. Diese sind in der Europ√§ischen Union f√ľr private Kunden auf maximal 1:30 beschr√§nkt. Institutionelle Trader d√ľrfen h√∂here Hebel nutzen. Sogenannte "Offshore-Broker" erlauben auch privaten Tradern sehr viel h√∂here Hebel, von solchen Plattformen ist vielf√§ltigen Sicherheitsgr√ľnden jedoch generell abzuraten.
  • Im deutschsprachigen Raum liest man oft drei Namen: eToro, Plus500 und XTB.
  • eToro bietet sowohl CFDs als auch physische Assets. Es handelt sich also um einen Multi-Asset-Broker. Neben diesem Vorteil ist auch die Handelsoberfl√§che intuitiv aufgebaut.
  • Plus500 ist dagegen ein reiner CFD-Broker, der auch insgesamt mehr Assets zur Auswahl hat. Sowohl das Angebot als auch die Funktionen richten sich prim√§r an erfahrenere CFD-Trader.
  • XTB ist unser Geheimtipp und punktet mit der deutschen Niederlassung und der BaFin-Regulierung. √Ąhnlich zu eToro, setzt man auch hier auf eine Kombination aus CFDs und physischen Assets. Aus unserer eigener Erfahrung arbeiten hier echte Profis!
  • TEXT
  • Der Handel von CFDs gilt als komplex und ist daher nicht f√ľr Anf√§nger geeignet. 74 % und 89 % der Kleinanlegerkonten verlieren beim Handel mit CFDs Geld. Du solltest also verstehen, was CFDs sind und wie diese funktionieren, bevor du zu handeln beginnst.
[lwptoc]

Das Wichtigste in K√ľrze:

  • CFD-Broker gibt es im In- und Ausland. Sie unterliegen unterschiedlichen Einlagensicherungen.
  • Der Broker darf die Margin, also Deine Sicherheitsleistung sowie Geb√ľhren und Glattstellungsregelungen im Rahmen der gesetzlichen Bedingungen frei bestimmen.
  • Transaktionsgeb√ľhren, Kommissionsgeb√ľhren oder Provisionen k√∂nnen Deine Margin deutlich schm√§lern und den Gewinn reduzieren.
  • In Deutschland muss der Broker auf Gewinne Abgeltungssteuer, Solidarit√§tszuschlag und ggf. Kirchensteuer abf√ľhren. Vorsicht bei ausl√§ndischen Brokern.
  • Broker sollten kostenfreie Demo- oder Musterkonten, Schulungen, Videos, Webinare und Beratungsm√∂glichkeiten anbieten.

Worauf du als Trader bei der Auswahl eines CFD-Brokers achten solltest

Einen Broker suchen sich viele Trader in erster Linie nach den Kosten aus. Ein wichtiger Faktor, der jedoch im CFD-Trading nicht ausreicht. Aufgrund des scheinbar einfachen, tatsächlich jedoch komplexen Produktes, und der Vielzahl an ausländischen Brokern, solltest Du vorab gut vergleichen. Zwar sind die meisten Anbieter seriös und empfehlenswert, dennoch tummeln sich auch auf dem CFD-Markt immer wieder schwarze Schafe.

Falsche Versprechungen von sicheren Gewinnchancen, ohne auf die Risiken aufmerksam zu machen, geh√∂ren h√§ufig dazu. Auch √ľberzogene Wechselkurse sind ein gern angewandtes Mittel, um den Kunden um seine potenzielle Gewinne zu bringen. Auszahlungen werden zudem verz√∂gert und durch die Anforderung immer wieder neuer Dokumente geblockt.

Um solchen Brokern entgegenzusteuern, hat sich die Europ√§ische Wertpapier- und Marktaufsichtsbeh√∂rde (ESMA) auf Ma√ünahmen verst√§ndigt. Diese wurden 2019 von der deutschen Bundesanstalt f√ľr Finanzdienstleistungen (BaFin) im Rahmen einer Allgemeinverf√ľgung √ľbernommen. Achte bei der Auswahl des Brokers auf diese Vorgaben:

  • Risikowarnung: Seit 01.08.2018 ist eine Risikowarnung Pflichtangabe der Broker. Die ESMA verlangt eine ‚ÄěAnbieterspezifische Risikowarnung auf dauerhaftem Datentr√§ger und Website‚Äú.
  • Initial-Margin-Schutz: Der Hebel wurde je nach Produktgruppe auf maximal 30:1 beschr√§nkt. Dadurch erh√∂ht sich die Margin, die der Anleger als Sicherheitsleistung hinterlegen muss. Diese H√ľrde dient als Anlegerschutz.
  • Margin-Glattstellungsschutz: Diese Position legt fest, wann ein Konto geschlossen werden muss. Die Margin darf insgesamt nicht geringer als 50¬†% sein. Ist auf dem Konto nur noch weniger als die H√§lfte der Margin f√ľr alle derzeit ge√∂ffneten CFDs vorhanden, m√ľssen die Positionen geschlossen werden.
  • Negativsaldoschutz: Dieses Verbot besagt, dass Anleger nicht mehr Geld verlieren d√ľrfen, als sie auf ihrem CFD-Konto eingezahlt haben. Damit wird die Nachschusspflicht (Details siehe unten) untersagt.
  • Verbot monet√§rer und nicht monet√§rer Vorteile: Auch die Vermarktungsaktivit√§ten wurden beschr√§nkt. Kleinanleger d√ľrfen nicht mit Startguthaben, Rabatten, Boni oder anderen Anreizen in CFDs gelockt werden.

Einlagensicherung und Steuer

Da viele Broker ihren Hauptsitz im Ausland haben, ist die Einlagensicherung meist nicht zwingend und wird eher flexibel gehandhabt. Informiere Dich rechtzeitig √ľber die Einlagensicherung, um im Fall der Insolvenz Deines Brokers oder der kontof√ľhrenden Bank Guthaben und noch nicht ausgezahlte Gewinne nicht an die Insolvenzmasse zu verlieren. Wichtige Tipps zur Einlagensicherung findest Du weiter unten.

In Deutschland f√§llt auf Gewinne die Abgeltungssteuer an. Diese muss der Broker bzw. das CFD-kontof√ľhrende Institut inklusive Zinsabschlagsteuer und ggf. Kirchensteuer abf√ľhren. Informiere Dich, ob Dein Broker diese Aufgaben √ľbernimmt. Insbesondere bei ausl√§ndischen Brokern solltest Du vorab einen Steuerberater um Rat fragen.

Tipps der Regulierungsbehörden

Wirf vor Kontoer√∂ffnung einen Blick auf die Websites der zust√§ndigen Regulierungsbeh√∂rden. Diese ver√∂ffentlichen Mitteilungen zum Lizenzentzug oder zu betr√ľgerisch verwendeten Registrierungsnummern eines Brokers.

CFD-Broker in Kurzvorstellung

Flatex

  • Der deutsche Online-Broker Flatex geh√∂rt zur Flatex Bank AG, wo auch die Konten der Kunden gef√ľhrt werden. CFD-Market-Maker ist die Bank Soci√©t√© G√©n√©rale.
  • Die Einlagen sind bei der Entsch√§digungseinrichtung deutscher Banken GmbH (EdB) abgesichert.
  • Das Handelsangebot findet ohne Beratung und Filialen statt.
  • Kostenfrei gehandelt werden Index-, Rohstoff-, Zins- und W√§hrungs-CFDs.
  • Statt eines volumenabh√§ngigen Entgeltes wird ein Festpreis (‚Äěflat-fee‚Äú) erhoben.
  • Kostenlose CFD-Handelsplattform inklusive professionellen Chart-Tools und Realtime-Kursen.

Admiral Markets

  • Admiral Markets mit Sitz auf Zypern ist spezialisiert auf Trading mit CFDs auf Indizes, Metalle, Energien, Aktien, Anleihen und Kryptow√§hrungen.
  • Kundengelder werden bei einer EFA-regulierten Kreditanstalt aufbewahrt und nach britischem Insolvenzrecht gesch√ľtzt.
  • Admiral Markets bietet den CFD-Handel mithilfe einer stabilen Handelsplattform inkl. professioneller Tools an.
  • Zus√§tzlich werden umfangreiche Schulungen und Support angeboten.

CMC Markets

  • Der Online-Broker hat in Gro√übritannien/London seinen Hauptsitz. Es gilt die EU-Regulierung durch die FCA (Financial Conduct Authority). Zudem gibt es eine Zweigstelle in Deutschland/Frankfurt am Main, diese ist bei der BaFin gelistet.
  • Angebot von CFDs zu 5500¬†Basiswerten wie Indizes, Rohstoffe, W√§hrungen, Staatsanleihen und Aktien.
  • Risiken k√∂nnen kundenfreundlich durch Funktionen wie Take Proit, Trailing Stop Loss, Stop Loss und Stop Buy reduziert werden.
  • Weiterbildungsangebot: Seminare, Webinare, Videos etc.
  • Benutzerfreundliche Handelsplattform inkl. professioneller Tools.
  • Werkt√§gliche Beratung per E-Mail, Chat oder Telefon.

Comdirect

  • Der deutsche Broker ist ein Angebot der Comdirect Bank AG, wo auch die Konten gef√ľhrt werden.
  • Er bietet kostenlose Depotf√ľhrung f√ľr 3 Jahre inklusive Beratung 24/7: telefonisch, per Mail oder per Live-Chat.
  • Dazu kommen kostenlose Realtime-Kurse und ein CFD-Demokonto sowie umfangreiche Schulungen.
  • Die Einlagensicherung erfolgt √ľber die Entsch√§digungseinrichtung deutscher Banken GmbH (EdB).

Häufige Fragen & Antworten zu CFD-Brokern:

Was ist ein CFD?

CFD steht f√ľr Contract For Difference (Differenzkontrakt). Wer einen CFD kauft, erwirbt keine Unternehmensanteile, sondern eine Forderung. Der Wert eines CFD leitet sich dabei von seinem Basiswert ab. Basiswerte k√∂nnen u.¬†a. Aktien, Rohstoffe, Indizes, Futures, W√§hrungen oder Anleihen sein. Der Erfolg des CFD ist abh√§ngig von Anstieg oder Verfall des Basisprodukts:

  • Platzierst du Orders auf steigende Kurse, steht Dir bei Kursanstieg die Differenz des Kurswertes zu.
  • F√§llt der Kurs, w√§hrend Du Orders auf steigende Kurse platziert hast, bist Du Deinem Broker die Differenz zum Ausgangskurs schuldig.
  • Das Gleiche gilt im umgekehrten Fall.

CFDs sind hochspekulative gehebelte Produkte, die bereits mit geringem Einsatz erhebliche Gewinne erzeugen k√∂nnen. Allerdings k√∂nnen sie genauso schnell zu deutlichen Verlusten f√ľhren. Sie werden meist au√üerb√∂rslich gehandelt. Deine Order wird direkt vom Handelspartner, dem Broker, abgewickelt. Daher solltest Du Dich √ľber das Unternehmen vorab umfassend informieren.

Gut zu wissen: Die Verluste sind inzwischen auf das Guthaben auf dem CFD-Konto begrenzt.

Ber√ľcksichtige auch die Kosten und Geb√ľhren. Laufzeiten kennen CFDs mit Ausnahme von Future-CFDs beispielsweise nicht. Theoretisch kannst Du Positionen also unbeschr√§nkt halten. Verlustreich k√∂nnen jedoch die Finanzierungskosten sein, die f√ľr Overnight-Positionen erhoben werden. Zudem werden viele Transaktionen mit einer Kommissionsgeb√ľhr belegt.

Wie funktioniert der Handel mit CFD-Derivaten?

Der Kauf eines CFD ist unkompliziert und mit begrenzten finanziellen Mitteln zu realisieren:

  • Du suchst Dir den Basiswert aus, auf den Du einen CFD erwerben willst.
  • Du hinterlegst die Margin, auch Security Margin genannt, eine Sicherheitsleistung, die sich am Basiswert orientiert. Diese betr√§gt nur einen Bruchteil des Aktienkurses, der Rest wird vom CFD-Anbieter √ľbernommen. Der Anteil des Brokers ist also Fremdkapital, d.¬†h.¬†es handelt sich um Deine Schulden.
  • Du entscheidest Dich, ob Du auf Short oder Long gehen willst. Als Short-Handelspositionen bezeichnet man die Spekulation auf fallende Kurse, als Long-Handelspositionen, die Spekulation auf steigende Kurse.

Hast Du richtig spekuliert, kannst Du den CFD sp√§ter zum h√∂heren Kurs wieder an denselben Broker verkaufen. Bist Du Short gegangen, w√§hrend der Kurs gestiegen ist, verlierst Du Geld. Umgekehrt verh√§lt es sich, wenn Du Orders auf fallende Kurse platziert hast und diese wie gew√ľnscht eintreten. Bist Du bei einem Basiswert mit fallendem Kurs jedoch auf Long gegangen, verlierst Du Geld.

Maßgeblich ist dabei die Hebelwirkung. Diese errechnet sich aus der erforderlichen Sicherheitsleistung, der Margin: Hebel = (100/Margin in %). Je höher der Hebel, desto stärker wirken sich die Kursänderungen aus.

Beispiel:

Du investierst 600 EUR in eine Aktie. Als Margin musst Du 3 % leisten. Der Hebel beträgt nun 100/3=33,33. Nun multiplizierst Du die eingesetzten 600 EUR mit dem Hebel von 33,33 und kommst zu rund 20.000 EUR.

Fazit: Du hast mit geringem Einsatz also eine Hebelwirkung erzielt, als hättest Du Aktien in dieser Größenordnung gekauft.

Steigt der Kurs des Basiswertes, also der Aktie, auf die Du den CFD gekauft hast, nun um 5¬†%, hast Du einen Kursgewinn vor Steuern und Geb√ľhren von 1.000¬†EUR gemacht.

Vorsicht Verluste!

Wenn Du jetzt schon nach einem passenden CFD suchst, schau Dir erst noch an, was passiert, wenn in unserem Beispiel der Aktienkurs um 5 % fällt.

In diesem Fall machst Du einen Verlust von 1.000¬†EUR und Dein Portfolio w√ľrde von 20.000¬†EUR auf 19.000¬†EUR fallen. Damit aber noch nicht genug, denn Dein CFD verliert ebenfalls 1.000¬†EUR, da er sich analog seinem Basiswert verh√§lt.

Du hast als Margin jedoch keine 1.000 EUR eingesetzt und schuldest dem Broker nun Geld. Er fordert Dich womöglich auf, die Sicherheitsleistung aufzustocken, Margin Call genannt. Du bist in der Nachschusspflicht. Diese ist in Deutschland zwar nicht mehr zulässig, wird jedoch von ausländischen Brokern häufig noch praktiziert. In jedem Fall wird Deine Position geschlossen.

Fazit: Du verlierst im Worst Case nicht nur Deine Investition von 600¬†EUR, sondern kannst Dich je nach Hebel hoch verschulden. Als deutscher Anleger musst Du zwar gem√§√ü BaFin keinen Nachschuss leisten, um jedoch √Ąrger mit dem Broker zu vermeiden, empfehlen wir nur Anbieter ohne Nachschusspflicht.

Ist der CFD-Handel seriös?

Die simple Kombination aus einem einfachen Finanzprodukt und einer starken Hebelwirkung erm√∂glicht attraktive Gewinne. Die Kehrseite der Medaille ist das Risiko, hohe Verluste zu erzielen. Um dieses Risiko nicht noch zu vergr√∂√üern, solltest Du potenzielle Broker unter die Lupe nehmen und vergleichen. Denn Dein Vertragspartner legt als CFD-Broker auch Margin, Nachschusspflichten, Geb√ľhren etc. fest.

Wichtig ist, dass der CFD-Handel zwar au√üerhalb der B√∂rse stattfindet, trotzdem nicht unkontrolliert ist. Das BaFin (Bundesanstalt f√ľr Finanzdienstleistungen) und die ESMA (European Securities and Markets Authority) kontrollieren den CFD-Handel aufgrund hoher Gewinn- und Verlustchancen aufmerksam. Britische Anbieter wie CMC Markets werden zudem von der dortigen FCA (Financial Conduct Authority) kontrolliert.

Gibt es eine Nachschusspflicht?

Nein, in Deutschland ist die Nachschusspflicht seit 2017 aufgrund der Allgemeinverf√ľgung der Bundesanstalt f√ľr Finanzdienstleistungen vom 08.05.2017 verboten. Das nun als Negativsaldoschutz bezeichnete Verbot der Nachschusspflicht gew√§hrleistet, dass die h√∂chstm√∂glichen Verluste der Anleger aus ihren CFD-Investitionen inklusive aller damit verbundenen Kosten begrenzt bleibt. Die Maximalgrenze ist der Gesamtbetrag aller Gelder auf dem CFD-Handelskonto des Traders.

Der Negativsaldoschutz konzentriert sich also nicht auf die einzelne CFD-Position und die jeweils daf√ľr eingezahlte Margin, sondern auf das komplette CFD-Konto des Privatanlegers. Mit einberechnet werden dabei auch potenzielle Nettogewinne, die der Broker seinem Trader aus geschlossenen CFDs noch zu √ľberweisen hat. Dar√ľber hinaus d√ľrfen den Trader im Rahmen seiner CFD-Aktivit√§ten keine Verbindlichkeiten entstehen.

Tipp: Deutsche Anleger m√ľssen keinen Nachschuss mehr leisten. Ausl√§ndische Broker verlangen diese jedoch oft weiterhin. Wir empfehlen daher nur Anbieter ohne Nachschusspflicht in deren Bedingungen.

Warum CFD-Broker mit hohem Hebel keine gute Idee sind

CFDs sind Finanzprodukte mit Hebelwirkung. Hebel von 500:1 versprachen in den letzten Jahren sensationelle Gewinne. Mancher Anleger trauerte daher nach den Einschränkungen von ESMA und BaFin um die Möglichkeit, sich seinen Broker nach der Höhe des Hebels aussuchen zu können.

Dass sich die exorbitanten Gewinne ebenso schnell in dramatische Verluste wandeln k√∂nnen, wollten Trader und Broker nicht sehen. Dabei entwickelten sich bei gro√üen Hebeln in k√ľrzester Zeit Verluste, die das komplette Verm√∂gen eines Traders betrafen. Ein Broker mit entsprechenden Vertragsbedingungen konnte den Margin-Call einleiten und das CFD-Konto ohne R√ľcksicht auf gewinntr√§chtige Positionen glattstellen.

Wie weit der Verlust vor allem Kleinanleger trifft, zeigen einige weltweite Studien, die vor dem Eingreifen der ESMA zu diesem Thema durchgef√ľhrt wurden:

  • Die norwegische Beh√∂rde Finanstilsynet stellte fest, dass 82¬†% der Kleinanleger Geld in CFDs verloren. Der Verlust betrug dabei im Durchschnitt 29.000¬†EUR pro Trader.
  • Die franz√∂sische Schlichtungsstelle der B√∂rsenaufsicht Frankreichs "AMF" erhob, dass in 2016 CFD-Trader durchschnittlich 15.207 EUR verloren.
  • Auch die italienische Kommission CONSOB erhob, dass in 2016 83¬†% der CFD-Anleger Geld verloren. Laut einer Umfrage in 2017 waren dies durchschnittlich 7.000¬†EUR.

Hohe Hebel steigern Transaktionskosten

Studien zeigten, dass mit einem hohen Hebel die Wahrscheinlichkeit eines Verlustes st√§rker erh√∂ht wird als die Chance auf einen attraktiven Gewinn. Dabei spielen auch die steigenden Transaktionskosten eine Rolle. Diese werden auf den Nominalwert des Gesch√§ftes berechnet, was bedeutet, dass bei einem hohen Hebel auch die Transaktionsgeb√ľhren im Verh√§ltnis zur investierten Summe steigen.

Diese Kosten werden von der Margin abgezogen, sodass der Anleger gezwungen ist, diese aufzustocken. Um die Kostenseite zu amortisieren, muss der Anleger mehr Gewinn machen als gedacht. Die Chancen, nach Abzug der Geb√ľhren √ľberhaupt einen Gewinn auszuweisen, sinken, w√§hrend das Verlustrisiko steigt.

Reagiert ein Trader nicht schnell genug, um das Loch, das die Geb√ľhren in seinem CFD-Konto hinterlassen, zu f√ľllen, wird die Position glattgestellt. So hat der Kunde bereits mit dem Einstieg hohe Verluste zu verkraften, ohne tats√§chlich im CFD-Handel aktiv gewesen zu sein.

In Deutschland zulässige Hebel

Der aktuell zul√§ssige Hebel betr√§gt nach der Allgemeinverf√ľgung bez√ľglich¬†sog.¬†Differenzgesch√§fte ("Contracts for Difference /¬†CFD") der BaFin vom 23.07.2019 maximal:

  • 30:1 Hauptw√§hrungspaare
  • 20:1 Hauptindizes, Nebenw√§hrungspaare, Gold
  • 10:1 Rohstoffe (au√üer Gold), Nebenindizes
  • 5:1 Aktien, Bund
  • 2:1 Kryptow√§hrungen

Gibt es eine Einlagensicherung?

Nicht alle Broker geh√∂ren einer Sicherungseinrichtung f√ľr Kundengelder an. Hat der Anbieter sich einer solchen Institution angeschlossen, sind die Einlagen der Trader bis zu einer bestimmten H√∂he abgesichert.

Etwas komplizierter ist die Situation, wenn ein Broker keine Banklizenz hat. Dann darf er keine Kundengelder annehmen. Stattdessen m√ľssen diese getrennt vom Betriebsverm√∂gen des Brokers bei Banken verwahrt werden. Besitzt der Broker eine Bankenlizenz, darf er die Kundengelder selbst verwalten und die gesetzliche Einlagensicherung nutzen. Diese betr√§gt laut EU-Richtlinie bis zu 100.000¬†EUR Guthaben pro Kunde ohne Selbstbehalt.

Nicht gutgeschriebene potenzielle Gewinne fließen in die Insolvenzmasse

Diese Einlagensicherung der EU stellt jedoch noch keinen zwingenden Anspruch gegen einen Staat dar, auch wenn dieser insolvent werden soll. Die Einlagensicherung deckt auch offene Forderungen der Trader gegen ihren Broker nicht ab. Wurden Gewinne beispielsweise noch nicht √ľberwiesen, flie√üen diese statt auf das Kundenkonto in die Insolvenzmasse ein.

Gut zu wissen: In Deutschland ans√§ssige Broker f√ľhren f√ľr jeden Kunden ein Verrechnungskonto f√ľr CFD-Trades. Dessen Einlagen sind bei einer Insolvenz des Brokers √ľber den Entsch√§digungsfonds deutscher Banken und die BaFin abgesichert. Die Entsch√§digungssumme betr√§gt maximal 100.000¬†EUR.

Was ist der Spread?

Mit dem Spread finanziert sich ein Broker, denn es ist die Differenz zwischen Ankaufs- und Verkaufspreis eines CFDs. Es gilt: Der Kurs, zu dem Du kaufst, ist grundsätzlich höher, als der zu dem Du verkaufen kannst. Je näher sich beide Kurse liegen, desto kleiner der Spread und umso höher die Gewinnchance.

Was ist die Margin?

Als Margin wird eine Sicherheitsleistung bezeichnet, die bei Hebelprodukten vom Trader gezahlt werden m√ľssen. Welchen Betrag der Anleger zu hinterlegen hat, bestimmt der Broker in seinen Bedingungen. Erst nach √úberweisung dieser Einstiegsmargin wird eine Position ge√∂ffnet.

Der Broker bestimmt ebenfalls den Mindestprozentsatz, zu dem die Margin auf dem CFD-Konto des Anlegers dauerhaft vorhanden sein muss. Verringert sich diese Maintenance Margin durch die Belastung der Transaktionsgeb√ľhren oder durch Verluste beim CFD-Trading, muss sie umgehend wieder aufgestockt werden. Andernfalls werden die Positionen durch den Broker‚ÄĒbeginnend mit der Verlustreichsten‚ÄĒgeschlossen.

Die Margin ist keine Geb√ľhr und geh√∂rt nicht zu den Transaktionskosten. Vielmehr handelt es sich um Dein Eigenkapital, das als Sicherheitseinlage f√ľr die Er√∂ffnung einer Position in einem gehebelten CFD Bedingung und Schutz zugleich ist. Denn sie sch√ľtzt nicht nur den Broker, der sonst f√ľr die Verluste des Anlegers aufkommen m√ľsste, sondern auch den Trader vor einem zu hohen Risiko.

Overnight-Margin erhöht Kosten

Eine Steigerung stellt die Overnight-Margin dar. Sie ist eine erh√∂hte Sicherheitsleistung, die Broker h√§ufig f√ľr √ľber Nacht gehaltene offene Positionen verlangen. Die Overnight-Margin kann zu einer erheblichen Kostenbelastung f√ľhren, wenn ein CFD √ľber l√§ngere Zeit gehalten wird.

Es empfiehlt sich daher, bereits bei der Auswahl des Brokers auf die Kosten sowie auf den Umstellungszeitpunkt von Intraday- zu Overnight-Margin zu achten.

Gut zu wissen: Die Margin ist nicht nur eine Sicherheitsleistung, sondern korreliert mit dem jeweiligen Hebel. Je höher der Hebel des CFD-Produkts, desto niedriger die Margin.

Margin-Call k√ľndigt Schlie√üung der Positionen an

Reicht Deine Sicherheitsleistung nicht mehr aus, um die geforderte Mindestmargin zu erreichen, erlebst Du trotz Negativsaldoschutz der BaFin bei ausl√§ndischen Brokern den Margin-Call. Dieser tritt dann ein, wenn sich die CFDs anders entwickeln als gew√ľnscht oder wenn sich die Transaktionskosten so summieren, dass sie sich auf Deinem CFD-Konto verlustreich bemerkbar machen.

Oft erreicht Dich der Margin Call erst nach der Glattstellung Deiner Positionen oder gar nicht. Da der Broker per System die bestehende Sicherheitsleistung automatisch √ľberpr√ľft, l√∂st ein zu niedriges Niveau meist sofort das Schlie√üen der Positionen aus. Um das zu vermeiden, solltest Du Deine Trades mit Stop-Loss-Orders sch√ľtzen. Damit begrenzt Du Verluste und sicherst bereits erzielten Gewinne.

Verweise:

https://www.amf-france.org/en_US/Actualites/Communiques-de-presse/AMF/annee-2017.html?docId=workspace%3A%2F%2FSpacesStore%2Ff12bcdf3-0a29-4cde-912f-616b0f8f45c8
http://www.consob.it/web/consob-and-its-activities/newsletter/documenti/english/en_newsletter/2017/year_23_n-05_13_february_2017.html#news2
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