THEMEN-SPECIAL:

Was steckt hinter Social Trading?


Martin Fiedler

Zuletzt Aktualisiert: 17. Dezember 2020

Zusammengefasst
Social Trading ("Soziales Trading") ist ein Form des Tradings, bei dem eine Person oder Gruppe eine bestimmte Anlagestrategie vorgibt und andere Trader aus der Community die Möglichkeit haben, die Trades in das eigene Portfolio zu übernehmen. Die jeweiligen Plattformen gleichen einem sozialen Netzwerk, in welchem es möglich ist, Kommentare zu hinterlassen und mit anderen Tradern zu diskutieren.

Das Wichtigste in Kürze:

  • Durch den Austausch innerhalb einer Community können auch unerfahrene Anleger ihr Geld erfolgreich an der Börse handeln.
  • Auf Social-Trading-Plattformen wie eToro setzen Hobbytrader, renommierte Medien oder professionelle Vermögensverwalter öffentlich ihre Handelsstrategien um.
  • Bevor du einem Trader folgst, solltest du darauf achten, dass er verifiziert ist und eine gute Bewertung hat.
  • Je nach Social-Trading-Plattform gibt es zum Teil hohe erforderliche Mindesteinlagen und Kosten, die deinen Gewinn schmälern.
  • Das Investitionsziel und die Höhe des Investments sollten zu dir und deinen Werten passen. Dein Notgroschen muss unangetastet bleiben.

Was ist und wie funktioniert Social Trading?

Social Trading ist eine weitere Anwendungsmöglichkeit der Schwarmintelligenz. Das System beruht auf der Annahme, dass die Kenntnisse vieler Menschen dem Wissen einzelner Unterlegen ist.

Der Begriff Social Trading ist ein Oxymoron. Dahinter verbirgt sich eine Kombination zweier Begriffe, die sich widersprechen oder zumindest nichts miteinander zu tun haben.

Social Trading kombiniert den meist einsamen Handel auf dem Börsenparkett mit den gemeinschaftlich orientierten Vorzügen der sozialen Netzwerke.

Während der Börsenhandel bevorzugt ohne Publikum verläuft, steht im Zentrum des Social Tradings eine Community.

Sie besteht überwiegend aus Privatpersonen und nur zu einem kleinen Teil aus professionellen Investoren.

Deren Nutzer tauschen sich über die Entwicklung an den Finanzmärkten und über die Strategien erfolgreicher Anleger aus.

Ähnlich wie in den sozialen Medien gibt es beim Social Trading auch Social Trader, also erfolgreiche Vorbilder, und Follower, nämlich die Fans.

Durch den gemeinsamen Austausch können auch unerfahrene Anleger ihr Geld erfolgreich an der Börse handeln. Ganz ohne Eigeninitiative geht es allerdings auch hier nicht.

Wie funktioniert Social Trading?

Der Ablauf ist einfach: Trader, also Hobbytrader, renommierte Medien oder professionelle Vermögensverwalter setzen öffentlich ihre Handelsstrategien um.

Dazu präsentieren sie diese auf Socal-Trading-Plattformen in Musterdepots.

Alle Aktionen wie die Auswahl der passenden Wertpapiere oder Anlageprodukte, Eröffnung eines Depots sowie Käufe und Verkäufe können von allen befugten Interessenten nachvollzogen werden. Befugt sind mindestens die Mitglieder der Social-Trading-Plattform.

So können sich Einsteiger, Fortgeschrittene und Profis gleichermaßen mit der Handelsstrategie auseinandersetzen. Fragen kann der interessierte Anleger direkt an die Community richten.

Ändert der Trader seine Strategie, ist es wichtig, dass er seine Community darüber informiert. Denn Transparenz ist im Social Trading ebensowichtig wie in den sozialen Netzwerken.

Andernfalls könnten die Follower enttäuscht sein und im Netz kritisieren, dass der Trader sich nicht für seine Follower und deren Erfolge interessiert.

Um an der Erfahrung und der Strategie der Trader zu partizipieren, musst du eine Gebühr entrichten.

Führt das Nachvollziehen der Strategie zum Erfolg, werden die Gewinne vollautomatisch in dein Depot und das des Traders gebucht.

Das sind die beliebtesten Social Trading Plattformen

Ob du als unerfahrener Einsteiger ins Social Trading kommst oder als interessierter Profi—vor der Handelsstrategie und dem Austausch in der Community steht die Wahl der Plattform.

Diese gibt es mittlerweile in großer Anzahl. Sie alle bieten ein breites Spektrum an Leistungen an.

Meist werden auch Indexfonds (ETFs), Forex-Geschäfte, Aktien oder Rohstoffwertpapiere (ETCs) angeboten.

Nicht jede Plattform ist dabei seriös. Überprüfe die Anbieter auf diese Kriterien hin:

  • Zulassung: Der Anbieter sollte eine Zulassung innerhalb der EU haben, um den Einlagenschutz zu gewährleisten. Ob eine solche Zulassung vorhanden ist, zeigt eine Unternehmerdatenbank, die von der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungen (BaFin) bereitgestellt wird.
  • Impressum: Der Anbieter muss ein Impressum mit Telefonnummer haben. Ist kein Impressum vorhanden oder ist die Rufnummer nicht erreichbar, solltest du dich an einen anderen Anbieter wenden.
  • Bedingungen: Gehe AGB, die Preisliste und Warnhinweise zu Risiken durch. Diese sollten leicht zu finden sein.
  • Demokonto: Ein Demokonto ist Pflicht. Die Plattform sollte Demokonto und Tools unbegrenzt und kostenfrei anbieten.
  • Service: Der Kundenservice sollte möglichst rund um die Uhr erreichbar sein und deutsch sprechen.

eToro

etoto hat das Social Trading in Deutschland bekannt gemacht.

Die Plattform bietet viel Komfort und ist aufgrund des Portfolios auch für Investoren bestens geeignet, die kein Social Trading betreiben wollen.

Vor allem mit Kryptowährungen kann etoro punkten, da bisher nur auf dieser Plattform Bitcoin mit Paypal bezahlt werden können.

Bei etoro wird die Handelsstrategie des Social Traders automatisch kopiert. Dieser Vorgang wird Copy Trading genannt.

Du kannst dich mit anderen Investoren und Social Tradern vernetzen und deren Strategien diskutieren.

Zusätzlich versorgt etoro seine Community und Social Trader mit einem Newsfeed nach dem Vorbild der sozialen Netzwerke.

Die Nutzer haben so alle interessanten Aktivitäten der Community im Blick.

Nimmt ein Signalgeber eine attraktive Transaktion vor, erfährt die Community davon und kann diese einfach kopieren oder abwandeln.

Das sogenannte OpenBook listet die erfolgreichsten und beliebtesten Trader auf. Willst du dich über einen Trader detailliert informieren, reicht ein Klick auf dessen Namen.

Schon öffnen sich die Trading- und Gewinnhistorie, gehandelte Finanzinstrumente, Verluste und weitere Informationen, die zu einem „Guru“ bei eToro gehören.

Du kannst Daten filtern, die Strategien der Social Trader miteinander vergleichen und dir die passende aussuchen.

Das kostet dich nur einen geringen Teil deines Investments.

Bereits ab einer Einzahlung ab 50 US-Dollar kannst du am Social Trading teilnehmen. Leistest du die Zahlung in Euro, wird der Betrag von eToro umgerechnet.

Zum Üben stellt etoro ein unbegrenzt verfügbares Demokonto zum Üben bereit.

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    Wikifolio

    Bei Wikifolio steht für die Investoren zuerst der Kauf eines Zertifikats an.

    Erst wer ein solches Wikifolio-Zertifikat erworben hat, darf die Handelsstrategie des Signalgebers kopieren.

    Es kann an der Börse gehandelt und in dein Wertpapierdepot aufgenommen werden.

    Wer sich ein Wikifolio-Zertifikat kauft, muss 0,95 % p. a. an Gebühren rechnen plus den üblichen Ordergebühren beim Kauf des Zertifikats über einen Broker.

    Dazu kommt eine Performance-Fee, die zwischen 5 % und 30 % der Rendite beträgt.

    Zulutrade

    Zulutrade ist eine Social-Trade-Plattform, die in fast 200 Ländern im Einsatz ist. Das Unternehmen hat in den USA bzw. in China seinen Sitz.

    Rund 70.000 angeblich professionelle Trader bieten Learning by Doing, wobei deren Verifizierung für Nutzer intransparent ist.

    Zulutrade ist kein Broker und arbeitet daher mit Partnerbrokern zusammen. Die Mindesteinlage richtet sich nach dem jeweiligen Broker.

    Trader werden umsatzabhängig vergütet mit 0,5 Pips pro gehandeltem Lot.

    Zulutrade unterliegt keiner Einlagensicherung und keiner Regulierung durch Aufsichtsbehörden.

    Geboten werden eine übersichtliche Plattform und ein Rund-um-die-Uhr-Service sowie ein Demokonto.

    Naga Trader

    Naga Trader ist ein Fintech-Unternehmen, das im Jahr 2015 gegründet wurde.

    Der Anbieter betreibt nicht nur eine Social-Trading-Plattform, sondern ist auch als Broker tätig.

    Du kannst mit einem Handelskonto in Forex, Indizes, Aktien, ETFs, Metalle, Kryptowährungen und Rohstoffe investieren. Laut Angaben von NAGA kannst du aus mehr als 500 Instrumenten auswählen.

    Daneben gibt es eine NAGA-Mastercard, eine Vielzahl an Tools und die Möglichkeit, ein Wallet anzulegen. Das Wallet für Kryptowährungen unterstützt die wichtigsten Kryptotoken. Nutzer können mit Naga Trader ganz einfach Coins und Token an ihre Kontakte mailen.

    Auch Sicherheit steht bei NAGA im Fokus. Sicherheit bietet den Kunden der NAGA Group AG als deutschem FinTech-Unternehmen die Regulierung durch die europäische Wertpapier- und Marktaufsichtsbehörde (ESMA).

    Ein täglicher Newsfeed informiert die Nutzer über Ideen, Tipps & Tricks.

    Häufige Fragen & Antworten zum Social Trading

    Was für Vorteile & Nachteile gibt es?

    Vorteile beim Social Trading sind:

    • Potenzielle Anleger müssen Handelsstrategien nicht erst erlernen
    • Einem Social Trader zu folgen, ist wesentlich günstiger als ein Fondsmanager
    • Strategie, Gewinne und Verluste sind für jeden Follower transparent
    • Großer Lerneffekt bei geringem Aufwand (Learning by Doing)

    Nachteile beim Social Trading sind:

    • Anbieter und Trader vermitteln das Gefühl, Social Trading sei risikolos
    • Es gibt zum Teil hohe erforderliche Mindesteinlagen und sonstige Kosten
    • Im Konkursfall großes Emittenten-Risiko bei Zertifikaten
    • Rangliste der Top Social Trader zeigt primär Trader mit riskanten Strategien
    • Bei einigen Anbietern werden die Erfolge und Strategien der Trader nur oberflächlich verifiziert
    • Nicht jede Plattform unterliegt dem Anlegerschutz und der Einlagensicherung

    Was ist Copy Trading?

    Ein Teilbereich des Social Trading nennt sich Copy Trading. Tatsächlich steht das legale Kopieren oder automatische Nachbilden erfolgreicher Handelsstrategien dabei im Mittelpunkt.

    Dazu kannst du als Anleger den Austausch von Ideen und Techniken in der Community diskutieren.

    Vorausgesetzt, du vertraust dem Social Trader und der Plattform, kannst du den Strategien relativ schnell folgen.

    Dabei lernst du zugleich die Regeln des Marktes intensiver kennen und kannst dich zunehmend in die Vorgehensweise des Traders eindenken.

    Wenn du nicht tiefer in die Handelsstrategie einsteigen willst, kannst du den Prozess auch automatisieren. Dann setzt dein Handelskonto die Ideen und Aktivitäten des Social Traders ohne dein Zutun um.

    Allerdings solltest du beachten, dass du die Ideen selbstverständlich nicht zum exakt gleichen Zeitpunkt durchführst wie der Signalgeber. Damit können die Rahmenbedingungen nicht absolut identisch sein. Das kann sich beispielsweise auf Konditionen auswirken.

    Für wen eignet sich Copy Trading weniger gut?

    Copy Trading eignet sich besonders für Anleger, die sich mit Strategien und dem Markt beschäftigen und ihre Investments breit gestreut haben.

    Möchtest du etwas Neues ausprobieren, kannst du versuchen, mit einer kopierten Handelsstrategie Gewinne zu erzielen.

    Ungeeignet ist Copy Trading für Menschen, die zwar Gewinne anstreben, sich dafür jedoch nicht wenigstens minimal in das Thema einarbeiten möchten.

    Auch um die Altersvorsorge aufzustocken oder den Immobilienkredit schnell abzulösen, dient Copy Trading nicht. Der Grund: Die Risiken sind zu groß, das Trading zu riskant.

    Ohne ein wenig Beschäftigung mit Strategien und Marktlage ist auch Copy Trading sehr spekulativ.

    Du musst schnell reagieren, Trades ändern und trotz eines erfolgreichen Social Traders selbst entscheiden.

    Ist Social Trading profitabel?

    Ob die Rechnung aufgeht, hängt u. a. vom Know-how und dem Willen des Signalgebers ab.

    Für ihn lohnt sich das Engagement, denn er erhält von der Social-Trading-Plattform eine finanzielle Entlohnung. Diese hängt von der Plattform und der Größe der Anhängerschaft ab.

    Schließlich verhilft er nicht nur den Anlegern zu möglicherweise ertragreichen Investments, sondern auch der Plattform zu einem positiven Bekanntheitsgrad.

    Die Betreiberplattform profitiert durch die Verbreitung lukrativer Handelsstrategien über die Follower.

    Je reizvoller die Vorgehensweise der Signalgeber ist, desto mehr Zulauf können sich die jeweiligen Plattformen davon versprechen.

    Tipp: Allerdings solltest du als Nutzer die Kosten im Blick behalten. Denn sie können deinen persönlichen Erfolg mit Copy Trading empfindlich reduzieren.

    Kosten und Gebühren schmälern den Gewinn des Traders

    Nicht alles kostet beim Copy Trading Gebühren. Die Nutzung der Plattform und die notwendige Software sind meist umsonst. Auch die Eröffnung von Konto und Musterkonto ist kostenlos.

    Allerdings kostet jede ausgeführte Order eine Gebühr, die meist in der Spanne zwischen Ankaufs- und Verkaufspreis, dem Spread, eingepreist ist.

    Auch die Auszahlung von Gewinnen lassen sich die meisten Plattformbetreiber gut bezahlen.

    Es lohnt sicher daher ein Blick in die Preis- und Gebührenliste, bevor du dich für den Anbieter der Social-Trading-Plattform entscheidest.

    Welche Risiken gibt es beim Social Trading?

    Obwohl Social Trader auf vielen Plattformen erfolgreich sind, bestehen auch bei dieser Form des Investments Risiken.

    Trotz Copy Trading kann jeder Anleger Verluste machen. Auch wenn frühere Erfolge ein Indikator für erfolgversprechende Strategien sind, sind sie keine Garantie für die Zukunft.

    Tipp: Du solltest den Strategien anderer Personen nicht blind dein komplettes Investment anvertrauen.

    Auf welche Risiken solltest du besonders achten?

    Investitionsvolumen: Der Reiz, schnell viel zu gewinnen, animiert Anleger, hoch einzusteigen.

    Da Social Trading spekulativ ist, können Schnellschüsse empfindliche Verluste mit sich bringen.

    Lass das Sparschwein aus diesem Grund leben, du solltest nie mit deinem Notgroschen spekulieren.

    Trader-Persönlichkeit: Auf jeder Plattform lassen sich die Trader selektieren nach Profil, Erfahrung, Strategien etc.

    Nicht jeder Trader veröffentlicht gerne Handelsstrategien, die nicht den gewohnten Erfolg gebracht haben. Daher suchst du Misserfolge meist vergeblich.

    Um einen realistischen Überblick über mögliche Risiken zu bekommen, solltest du einen Blick auf den Verlauf und die Entwicklung des Trader-Depots werfen.

    Wichtig ist auch, sich nicht nur auf einen Trader zu verlassen. Eine ausgewogene Risikostreuung verhindert zu große Verluste.

    Tipp: Wenn du Fragen an den Trader stellst und dieser nur ausweichend oder offensichtlich falsch antwortet, solltest du davon Abstand nehmen. Dasselbe gilt natürlich auch, wenn der Signalgeber gar nicht erst antwortet.

    Followerzahlen: Lass dich nicht blenden von hohen Followerwerten. Diese Zahlen sind schon in den sozialen Netzwerken mit Vorsicht zu betrachten.

    Vor allem, wenn sie innerhalb weniger Wochen entstanden sind, obwohl der Trader schon länger im Einsatz ist, solltest du dich einem anderen Signalgeber zuwenden.

    Ungeduld: Die alte Börsenweisheit „Hin und her macht Taschen leer“, gilt auch für das Social Trading.

    Wenn du Geld verlieren willst, sind unruhige Finger der beste Tipp dafür.

    Investitionsziel: Die Handelsstrategie sollte nicht nur erfolgreich sein, sondern auch zu deinen Werten und deinem Investitionsvolumen passen.

    Wer in etwas investiert, was er an sich ablehnt, läuft Gefahr, sich nicht optimal damit auseinanderzusetzen. Flüchtigkeitsfehler können dich Gewinne kosten.

    Halbwissen: Die Social-Trading-Plattformen werben meist offensiv mit der Leichtigkeit, ohne Vorwissen Gewinne zu erzielen.

    Anleger investieren in der Annahme, die bloße Kopie der Handelsstrategie eines Traders würde schon ausreichen.

    Dem ist sicher nicht so, denn es ist riskant, sich gar nicht mit dem Investment zu beschäftigen.

    Vor dem Halbwissen von Tradern, die selbst noch im Sammeln von Erfahrung sind, solltest du dich ebenfalls hüten. Achte daher auf die Verifizierung der Trader.

    Zudem sollte die Social-Trading-Plattform Lerntools bereitstellen und ein Diskussionsforum, damit du dich in der Community absichern kannst.

    Erklärung für das * Sternchen: Unter bestimmten Voraussetzungen kann bei erfolgreicher Vermittlung eine Vermittlungsprovision vom jeweiligen Anbieter ausgezahlt werden. So kannst du uns ohne Nachteile für dich unterstützen und wir können im Gegenzug kostenlose Inhalte für dich produzieren.

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    Dieser Artikel wurde erstmals am 17. Dezember 2020 veröffentlicht und am 17. Dezember 2020 aktualisiert.
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